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Heizungsumwälzpumpen Stromfresser im Haus?

Heizungsumwälzpumpen sind meistens überdimensioniert, sie haben einen geringen elektrischen Wirkungsgrad, und sie laufen Tag und Nacht...

 Heizungsumwälzpumpen sind Dauerläufer. Sie sind jährlich rund 5.400 Stunden und mehr  in Betrieb.

Ein Blick auf das Typenschild stimmt nachdenklich: 60 bis 100 Watt braucht eine alte Pumpe, während

für Ein- oder Zweifamilienhäuser nur etwa 20 Watt elektrische Leistung reichen würden.

 

 

 

 

 

Bild 1: Pumpenvergleich alt und neu.

80 % Stromeinsparung brachte dieser Pumpenaustausch mit einer neuen "Magnetmotor"- Umwälzpumpe in einem  Mehrfamilienhaus. Die Größenverhältnisse sind verblüffend. Es scheint: Die Zeit der alten Großpumpen sind vorbei, denn genauso verblüffend ist die Kosteneinsparung bei 17 Ct. pro kWh Strombezug.

  Die mögliche Einsparung ist schnell errechnet:

100 Watt (alt) minus 20 Watt (neu) = 80 Watt (eingespart). Multipliziert mit 5.400 Stunden Jahresbetriebszeit erhält man eine Einsparung von 432  Kilowattstunden pro Jahr (kWh/a).

In Stromkosten ausgedrückt sind das (bei 12 bis 15Cent pro kWh) 50 bis 65 Euro pro Jahr. Das ergibt 650 bis 1.000 Euro Kosteneinsparung über die Lebensdauer der Pumpe. Eine neue Pumpe kostet 300 € bis 500 € . Man muss kein Finanzexperte sein, um zu erkennen, dass sich ein Pumpenwechsel nicht nur bezahlt macht, sondern der Eigentümer sogar noch einen "Überschuss" von 350 € bis 500 € erzielt. Der nächste Pumpenersatz finanziert sich also von selbst.

 

 Was ist bei einer neuen Pumpe zu beachten?

 

 

 

 

 

Neu am Markt sind sehr kleine Pumpen mit einem modernen Antriebssystem, den so genannten "Permanenterregten Magnetrotoren". Das sind die idealen Problemlöser für das kleine Wohnhaus (Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus, Reihenhaus). und werden z. B. von den Firmen Grundfos und Wilo angeboten.

 Diese Kleinstpumpen haben ein starkes Drehmoment, damit sie auch nach der Sommerpause wieder gut anlaufen können. Das Wichtigste aber: Diese Pumpen gibt es im Leistungsbereich ab 5Watt. Sie regeln ihre Pumpleistung selbsttätig, je nach Anforderung aus dem Rohrnetz und sparen somit kräftig Strom. Kleinstpumpen gelten als "Kür" beim Pumpenaustausch und ergänzen das Angebot der drehzahlgeregelten Pumpen.

 Bei Pumpen, die im Heizkessel fest eingebaut sind, kann diese Technik allerdings meist nicht nachgerüstet werden.

Altpumpen sind dafür häufig um den Faktor 10 zu groß. "Mit den Kräften haushalten" lautet auch dort die Devise: Neue Sparpumpen finanzieren sich selbst, sparen Strom und entlasten ganz nebenbei die Umwelt.  

Denn mit jeder kWh eingesparten Stroms wird ein CO2-Ausstoß von 680 Gramm vermieden. Das sind 5 Tonnen CO2 über die Lebensdauer / nur durch den Austausch einer einzigen kleinen Umwälzpumpe, die man im Heizungskeller kaum wahrnimmt.

 

Noch einen weiteren Vorteil

hat eine den modernen Anforderungen angepasste, geringere Pumpenleistung: Oftmals verschwinden mit ihr alt bekannte "Leiden" wie Pfeifen oder Hochfrequenztöne im Thermostatventil, für die der hohe Druck der alten großen Pumpen verantwortlich war.

 Fragen Sie uns nach diesen neuen Umwälzpumpen.

 E-Mail: info@konieczny-gmbh.de

 

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